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6. Forum Fachkräfte und Familie am 20. 10.2016,
17.00 bis 20.30 Uhr in Bad Bocklet

Arbeitswelt 4.0 : Fachkräftesicherung 4.0 ist das Thema des diesjährigen Forums. Im Rehabilitations- und Präventionszentrum Bad Bocklet können Sie sich über die Chancen und Risiken der Arbeitswelt 4.0 informieren.

Johannes Hintersberger, Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration eröffnet die Veranstaltung mit dem Impulsvortrag "Arbeitswelt 4.0 - eine neue Welt?" Er zeigt die Auswirkungen für den Arbeitsmarkt, die Wirtschaft und die Unternehmen auf.

Mit Frank Eilers erwartet Sie ein Keynote Speaker, der auf die Digitalisierung in unseren Lebensbereichen eingeht. Frank Eilers beleuchtet die Arbeitwelt 4.0 aus verschiedenen Blickwinkeln, im besonderen richtet er den Fokus auf die Arbeitswelt.


Workshops "Chancen und Risiken für die Gesundheit am Arbeitsplatz", "Work-Life-Balance" und "Neue Wege der Kommunikation" runden das Programm ab und geben Ihnen wertvolle Impulse für Ihr Unternehmen.

Die Einladung, das komplette Programm und die Anmeldung finden Sie hier.

 

 

Unternehmensmonitor Familienfreundlichkeit 2016

Mit dem "Unternehmensmonitor Familienfreundlichkeit" untersucht das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) seit dem Jahr 2003 im Auftrag des Bundesfamilienministeriums die Familienfreundlichkeit in den Unternehmen, identifiziert Fortschritte und zeigt neue Handlungsfelder auf.

Erstmals wurde für den aktuellen Unternehmensmonitor 2016 auch eine Beschäftigtenbefragung durchgeführt, um abzubilden, wie Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer die Familienfreundlichkeit ihres Unternehmens bewerten.

Die vorliegenden Ergebnisse belegen, dass Familienfreundlichkeit in der Mitte der Wirtschaft angekommen ist: über 77 Prozent der Unternehmen messen dem Thema eine hohe Bedeutung bei und haben somit verstanden, dass familienfreundliche Angebote ein entscheidendes Kriterium bei der Arbeitgeberwahl sind. Nachhaltiges Engagement und eine stete Veränderungsbereitschaft der Unternehmen sind dabei eine Grundvoraussetzung. 

Aber in vielen Handlungsfeldern schätzen die Unternehmen ihre Angebote familienfreundlicher ein als ihre Beschäftigten. So meinen 83 Prozent der Personalverantwortlichen und Geschäftsleitungen, dass die Vereinbarkeit von Familie und Beruf in ihrem Unternehmen eine Selbstverständlichkeit sei, während nur 60 Prozent der Beschäftigten diese Einschätzung teilen. Die Angebotspalette ist mittlerweile breit, aber ohne eine familienfreundliche Führungskultur fehlt vielen Beschäftigten der Mut, diese Angebote auch in Anspruch zu nehmen. 

Auch dass gerade männliche Führungskräfte mit gutem Beispiel vorangehen, selbst Elternzeit nehmen oder auch Teilzeit arbeiten, ist wichtig und hat eine positive Wirkung. 

Die Schlüsselrolle der Führungskräfte, wenn es darum geht, neue Angebote bekannt zu machen, Mütter und Väter im Betrieb zu erreichen und zu motivieren, wird durch den "Unternehmensmonitor Familienfreundlichkeit 2016" mit seinen beiden Befragungsrichtungen eindrucksvoll belegt.    

Unternehmensmonitor Familienfreundlichkeit 2016 - Monitor Familienforschung Ausgabe 36 

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